Apfelrosen mit Blätterteil

Herkunft und Historie des Rezepts

  • Im Spätsommer können überall in den Gärten und an den Obstbaumalleen reife Äpfel geerntet werden.
  • So finden sich bei vielen Veranstaltungen im Spätsommer und Herbst wie dem Pfarrfest und den Basaren auf dem Kuchenbufett auch verschiedene Apfelkuchen.
  • Eine etwas ausgefallenere Variante stellen wir hier vor.
  • Die Apfelrosen haben zu St. Elisabeth mit der Rosenlegende einen ganz besonderen Bezug.

Die Rezeptmenge reicht für 12 Apfelrosen. 

  • 2 Platten Blätterteig
  • 3 feste Äpfel
  • 2 Esslöffel Zucker
  • etwas gemahlenen Zimt
  • 12 Stück Muffin-Papierförmchen
  • etwas Puderzucker
  • Aprikosenmarmelade

Die Muffinform mit den Papierförmchen versehen, den Backofen auf 180 °C vorheizen. Alternativ können auch backofengeeignete Tassen verwendet werden.

Den Blätterteig ausrollen und der Länge nach jeweils in 6 Streifen schneiden. Mit Zucker und Zimt bestreuen.

Äpfel waschen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelhälften mit einem Gemüsehobel in dünne Blättchen hobeln, so dünn, dass diese sich leicht biegen lassen, ohne zu brechen. Die Apfelscheiben werden nun ziegelartig auf den Blätterteig gelegt, und zwar so, dass sie an der einen Seite noch mindestens einen Zentimeter über den Teigrand ragen. Leicht andrücken.

Nun die Streifen einrollen, die Rosen vorsichtig in die Papierförmchen setzen. Dann auf der unteren Ebene des Backofens für etwa 25 bis 30 Minuten bei 180 °C backen, gegebenenfalls mit Backpapier abdecken, sollten die Apfelscheiben zu schnell braun werden.

Nach dem Backen die Apfelrosen noch mit Aprikosenmarmelade bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.

Besonders gut schmecken die Apfelrosen mit Schlagsahne und Vanilleeis.

Verändert nach: Hubert Mathes, Quelle: der pilger, www. der-pilger.de, In: Pfarrbriefservice.de Weitere Materialien